Bullet Journal

Bullet journalling – mein Trend 2019.

Ich habe natürlich auch früher schon mit Kalendern und Notizbüchern gearbeitet, aber immer brav getrennt. Dann wieder – wie so viele – irgendwann aufgehört, alles aktuell zu halten, und meine Notizen waren dann irgendwann unvollständig und ich hatte es nicht mehr auf meinem persönlichen Desktop. Und dann hat mich der Virus bulletjournaling gepackt. Jeder spricht davon und yt und pint sind voller Ideen und das sieht sooooo schön aus. Kalender, to-do-Liste, Notizbuch, Ideenbuch und noch so vieles mehr – alles in einem und ordentlich gegliedert. Man fühlt sich – sobald man sich mit Index und Key (also ordentlich den Inhalt systematisiert) beschäftigt hat – irgendwie als kleiner Wissenschaftler.

Ich habe ziemlich schnell mit dem gelben Notebook angefangen, nachdem ich mich aber meinen Kalender ziemlich kräftig vertan habe. Ich hab ein Datum dem falschen Wochentag zugeordnet und dann weitergeschrieben, weil ich es nicht bemerkt habe. Da ich dann das nicht mehr weiterführen wollte, habe ich mir ein neues Bujo bestellt und das alte dann für die Ideensammlung genutzt.

Inzwischen habe ich noch einen Bereich zum Französisch-Lernen integriert, mit den wichtigsten Grammatikregeln und etwas Wortschatz. Momentan arbeite ich an einer Zusammenfassung meines Kursbuches, das fertig sein sollte, wenn in 4 Wochen das Sommersemester beginnt.

Was meine to-do-Liste betrifft, da arbeite ich konsequent nach einem für mich angepassten Wochenplansystem.

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