Streetart, Graffiti oder Spraydosen kreativ nutzen | igersmeetnürnberg38


Wie man es auch immer für sich selbst bezeichnen mag. Es gibt sicher Unterschiede und besondere Definitionen, aber damit möchte ich mich nicht beschäftigen. Kreativität ist äußerst vielfältig und man kann sie im gesamten Stadtgebiet sehen, mehr noch, bewundern.

Das Augenmerk gestern beim Igersmeetnürnberg38 war ganz klar auf Streetart gelegt und da gibt es vor allem in Gostenhof oder #goho (wie es viel flüssiger über die Lippen geht) ganz viele unterschiedliche Aspekte zu entdecken. Deshalb wurde aus dem Igersmeet ganz schnell und perfekt geplant ein Igerswalk mit auf Beton gesprayter Kunst als Start- und Zielpunkt.

Das Online-Büro der Stadt Nürnberg, das den Instagramkanal #igersnürnberg betreut und alle Veranstaltungen organisiert, hat ausgewählten Instagramern mit unterschiedlichen Kameratypen und persönlichen Fotografie-Schwerpunkten wieder einmal hinter die Kulissen schauen lassen und mit Julian Vogel einen Insider engagiert, der viel aus dem Nähkästchen geplaudert hat. Wir bekamen einen Einblick in die Geschichte von Streetart allgemein und die Entstehungsgeschichte der einzelnen Kunstwerke und Künstler. Auch die einzelnen Projekte und fast noch interessanter: die Vorgaben an die einzelne Elemente, die das ganze zu einem Kunstwerk zusammenfügen, wurde anschaulich näher gebracht.

Und wie bei jedem igerswalk werden etwa 5 Hashtags vorgegeben, unter denen die Fotos sichtbar sind.

10 Hashtags zum Thema: #igersnürnberg #igersmeetnürnberg38 #nürnberg #goho #gostenhofstreetart #nürnbergstreetart #nurbanart #streetart #urban #instaart

Meine fotografischen Wurzeln

In diesem Mosaiksteinchen meines Blogs will ich mein persönliches Fotografie-Portfolio zusammenstellen.


Angefangen hat alles im Herbst 2014, als ich an der Volkshochschule Schwabach an einem Fotokurs teilgenommen habe, der mich schwer beeindruckt hat. Hier habe ich die Basics Stück für Stück eingesammelt und schon damals war es wichtig, die persönliche Komfortzone zu verlassen.

Danach war ich einige Jahre Mitglied im Fotoclub Schwabach, der es mir auch ermöglicht hatte, an meiner ersten Fotoausstellung teilzunehmen.

Während dieser Zeit haben wir – das ist mpc (meine Photo-Crew) – an einem ganztägigen Foto-Workshop bei Benjamin Jaworski in Köln teilnehmen. Inhalt waren viele wichtige Motivtypen, die wir genau ausprobiert haben Panorama, Portraits, Architektur, Langzeitbelichtung.

Irgendwie hat sich mein foto-cv ganz selbständig in persönliche Epochen eingeteilt und sich erst dezent und dann intensiver instagram eingeschlichen. So bin ich auf den Account von igersnürnberg aufmerksam geworden, den offiziellen Kanal des Online-Büros der Stadt Nürnberg.

Durch den Instagram-Account der Stadt Nürnberg bin ich dann ganz andere Sphären eingetaucht. Das Adminteam dort ist sehr ideenreich und organisiert viele Veranstaltungen, wie z.B. igersmeetnürnberg an den unterschiedlichsten Locations, ruft zum jeweiligen Monatsthema auf oder postet morgens und abends jeweils das Lieblingsbild des Tages. In unregelmäßigen Abständen organisiert das igersnürnberg-Team auch Ausstellungen mit ausgwählten Fotos ausgewählter instagram-walks. Auch da waren schon Fotos von mir dabei.


Meine persönlichen Lieblingsmotive sind Architektur, Landschaft, aber auch kleine Bildausschnitte (views) im Wechsel mit Schärfe-Unschärfe, Metropolen und ruhige Momente einzufangen. Aber meist farbig und weniger schwarz-weiß.

Meine Fotospots bisher will ich irgendwann auf eine Weltkarte pinnen, aber bis dahin reicht eine kleine Auflistung:

  • Deutschland: Nürnberg, Erlangen, Schwabach, Ingolstadt, München, Frankfurt.
  • Österreich: Wien.
  • Italien: Veneto (Venezia, Verona, Padova), Lombardia (Mantova),  Alto Adige (Trento, Bolzano).
  • Spanien: Murcia, Cartagena.
  • USA: New York, Las Vegas, einzelne Naturreservate, Las Vegas,  Denver, Washington.