Streetart, Graffiti oder Spraydosen kreativ nutzen | igersmeetnürnberg38


Wie man es auch immer für sich selbst bezeichnen mag. Es gibt sicher Unterschiede und besondere Definitionen, aber damit möchte ich mich nicht beschäftigen. Kreativität ist äußerst vielfältig und man kann sie im gesamten Stadtgebiet sehen, mehr noch, bewundern.

Das Augenmerk gestern beim Igersmeetnürnberg38 war ganz klar auf Streetart gelegt und da gibt es vor allem in Gostenhof oder #goho (wie es viel flüssiger über die Lippen geht) ganz viele unterschiedliche Aspekte zu entdecken. Deshalb wurde aus dem Igersmeet ganz schnell und perfekt geplant ein Igerswalk mit auf Beton gesprayter Kunst als Start- und Zielpunkt.

Das Online-Büro der Stadt Nürnberg, das den Instagramkanal #igersnürnberg betreut und alle Veranstaltungen organisiert, hat ausgewählten Instagramern mit unterschiedlichen Kameratypen und persönlichen Fotografie-Schwerpunkten wieder einmal hinter die Kulissen schauen lassen und mit Julian Vogel einen Insider engagiert, der viel aus dem Nähkästchen geplaudert hat. Wir bekamen einen Einblick in die Geschichte von Streetart allgemein und die Entstehungsgeschichte der einzelnen Kunstwerke und Künstler. Auch die einzelnen Projekte und fast noch interessanter: die Vorgaben an die einzelne Elemente, die das ganze zu einem Kunstwerk zusammenfügen, wurde anschaulich näher gebracht.

Und wie bei jedem igerswalk werden etwa 5 Hashtags vorgegeben, unter denen die Fotos sichtbar sind.

10 Hashtags zum Thema: #igersnürnberg #igersmeetnürnberg38 #nürnberg #goho #gostenhofstreetart #nürnbergstreetart #nurbanart #streetart #urban #instaart